sportzentrum rastede bau
Sportanlagen – Referenzen im Überblick
Der Bau der neuen Sportanlage des FC Rastede erforderte im Vorfeld umfangreiche Vorarbeiten. Das rund 5,4 ha große Gelände musste mit Drainagen entwässert werden. Um das abfallende Gelände auszugleichen, bedurfte es massiver Erdbewegungen. Zwei Regenrückhaltebecken übernehmen die Speicherung des Niederschlagswassers.
Den Mittelpunkt der Anlage bildet das Funktionsgebäude, das auch ein Vereinsheim mit überdachter Außenterrasse umfasst. Zwei Großspielfelder weisen einen Naturrasen auf. Der dritte Platz ist mit einem Kunststoffrasenbelag ausgestattet. Absolut blendungsfrei arbeitet die Sportstättenbeleuchtung des an die Bundesautobahn 29 grenzenden Sportzentrums.
Bauherr: Gemeinde Rastede
Bauzeit: 2012 – 2016
Kosten: 5 Mio. €
Leistungsumfang:
Konzeptstudie
Planung und Objektüberwachung für
Gebäude:
Massivbau mit Vollklinker mit sechs Umkleideeinheiten,
Vereinsraum mit Thekenbereich, Kraft- und Fitnessraum,
              Tribünenanlage mit Überdachung (Wetterschutz)

Freianlagen:
2 Großspielfelder (Naturrasen)
1 Großspielfeld (Kunststoffrasen)
3 Plätze mit Sportstättenbeleuchtung u.
Beregnungsanlage
Stellplatzanlage, Regenrückhaltebecken
Barrieren, Ballfangeinrichtungen, Einfriedungen
 
Gesellschafter Dipl.-Ing. (FH) Ulf Elsner, M.Eng. Dipl.-Ing. (FH) Jonas Heidbreder 
 
 
Download | Impressum | Datenschutz